DIE HERAUSFORDERUNG
Die Onkologie entwickelt sich mit beispielloser Dynamik. Neue Medikamente und Biomarker eröffnen immer mehr und immer differenziertere Therapieoptionen für Patientinnen und Patienten mit Krebs.
Gleichzeitig wird die Evidenz hinter diesen Therapieoptionen zunehmend komplex. Ergebnisse aus klinischen Studien, Langzeit-Follow-ups und der realen Versorgung ergänzen und verändern das Bild kontinuierlich. Informationen zu Wirksamkeit, Sicherheit, Lebensqualität und Kosten liegen dabei häufig fragmentiert vor und sind zwischen Therapieoptionen nicht unmittelbar vergleichbar.
Mit der wachsenden therapeutischen Vielfalt und den steigenden Kosten moderner Krebstherapien wächst daher der Bedarf an transparenten und vergleichbaren Entscheidungsgrundlagen, die klinischen Nutzen, Sicherheit und ökonomischen Aufwand gemeinsam betrachten.
LÖSUNGSANSATZ
PANDA führt Therapieoptionen, Evidenzquellen und entscheidungsrelevante Dimensionen in einer strukturierten und vergleichbaren Evidenzbasis zusammen.
PANDA Evidenzbasis
EINE GEMEINSAME EVIDENZBASIS
Alle verfügbaren Informationen zu einer Therapieentscheidung werden strukturiert zusammengeführt – und damit erstmals über Therapieoptionen hinweg vergleichbar.
Evidenzquellen
Entscheidungsdimensionen
UNSERE VISION
Unsere Vision ist eine Onkologie, in der medizinischer Fortschritt allen Patientinnen und Patienten zugutekommt – und für unser Gesundheitssystem nachhaltig finanzierbar bleibt.
PANDA will dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen. Dafür führen wir die verfügbare Evidenz zu Therapieoptionen strukturiert zusammen und machen klinischen Nutzen, Sicherheit, Lebensqualität und Kosten transparent und vergleichbar.
So schaffen wir eine gemeinsame Evidenzbasis, um den Mehrwert neuer Therapien für Patientinnen und Patienten im Verhältnis zu den dafür erforderlichen Ressourcen fundiert beurteilen zu können.
PANDA HEUTE
PANDA wird derzeit am Beispiel der Erstlinientherapie des metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms entwickelt – einer klinischen Situation mit zahlreichen wirksamen Therapieoptionen, komplexer und fragmentierter Evidenz sowie erheblichen Kostenunterschieden.
Dieser erste Use Case bildet die Grundlage für eine skalierbare Evidenzplattform, die schrittweise auf weitere Therapieentscheidungen und Tumorentitäten erweitert werden wird.
Dr. Anna Kron
Co-Founder & Managing Director
Prof. Dr. Jürgen Wolf
Co-Founder